In Berlin lacht man über ihre Fans.

Der Avatar Hatsune Miku füllt seit fast zwei Jahrzehnten Konzerthallen in Japan.

In Tokio steht das Publikum auf, wenn sie die Bühne betritt.

Letzte Woche, auf X: Hunderte erklärten einem KI-Bild, warum ihm die Seele fehle.
Nur war das Bild ein echter Monet.
Eine späte Seerose, das Original hängt in München.

Das Etikett entscheidet zuerst. Das Bild folgt.
Bei Miku ist es der Kitsch, bei KI die Seelenlosigkeit.

Wir erwarten es. Wir finden es.
Das nennen wir dann Geschmack.

Ideen für
eine bessere
Zukunft

Michael Okada

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